In den zahlreichen Mail-Anfragen werden häufig folgende Probleme angesprochen:
Das Programm funktioniert sowohl mit der 32-Bit- als auch mit der 64-Bit-Version.
Installation: Unter Vista und Windows 7 sollte die Installation und das Update immer über das ausführbare Setup (pb-setup-4.5.xxxx.exe) erfolgen. Es ist damit gewährleistet, dass Personal Backup nicht durch die Schutzmaßnahmen von Vista bei der Ausführung von Programmen eingeschränkt wird.
Ab Version 4.3.0.0 funktioniert auch das Backup beim Abmelden unter diesen Betriebssystemen.
Andere Möglichkeiten zur Sicvherung beim Abmelden:
Bei vielen Anwendern besteht Unklarheit darüber, welcher Backup-Modus für sie am
Besten geeignet ist. Alle nicht so versierten Anwender sollten die Standardeinstellung
kopieren und in Einzeldateien - Laufwerke getrennt benutzen.
Damit ist sichergestellt, dass im Ziel keine
Dateien gelöscht werden (außer man hat die Option synchronisieren
ausgewählt). Überschrieben werden grundsätzlich nur Dateien, die auf der Quellseite
einen neueren Zeitstempel haben. Im Backup findet man also immer eine aktuelle Kopie
der Daten (siehe auch).
Das Zurückspeichern der Daten kann mit der programmeigenen Restore-Funktion durchgeführt werden.
Die Einstellungen alles neu, differenziell und inkrementell sollten nur von erfahrenen Anwendern benutzt werden, die eine bestimmte Backup-Strategie vorsehen wollen. In allen drei Fällen werden die Zielverzeichnisse vor dem Backup gelöscht. Ein Restore ist immer nur in Kombination einer Sicherung im Modus alles neu mit differenziell und/oder inkrementell möglich.
Das Programm bietet alternativ zwei Möglichkeiten an, die Daten in Zip-Archive zu sichern:
Da Zip-Archive immer völlig neu geschrieben werden müssen, sind diese beiden Möglichkeiten für die tägliche Sicherung bei großen Datenmengen nur bedingt geeignet. Für gelegentliche Sicherungen bei kleineren Datenmengen (z.B. best. Projekten) bieten sie aber den Vorteil, dass sie von vielen Programmen (auch dem XP-eigenen Explorer) geöffnet werden können. Durch Einschalten von Platzhaltern lassen sich so auch sehr gut verschiedenen Stadien eines Projekts dokumentieren.
Für das Backup können vier verschiedene Betriebsarten eingestellt werden:
Bei einem automatischen Auftrag gibt es die Möglichkeit, solche Wechselpläne programmgesteuert ablaufen zu lassen
Wenn das Ziel sich auf einem der o.g. Geräte befindet, kann es vorkommen, dass das Backup mit der Fehlermeldung Der Zieldatenträger ist voll! .. abbricht, obwohl noch ausreichend Platz vorhanden ist. In diesem Fall sollte die Größe des internen Kopierpuffers (Auftrags-Einstellungen ⇒ Weitere Einstellungenb) verkleinert werden (z.B. auf 64 kB). Man muss hier ein wenig probieren, welche Einstellung bei dem jeweiligen Gerät am günstigsten ist.
Personal Backup kann so auf einem USB-Stick eingerichtet werden, dass es von dort gestartet werden kann, ohne auf dem Host-PC Spuren zu hinterlassen (ab Vers. 4.1.3.2). Man kopiert dazu alle Dateien aus dem Programmverzeichnis (z.B. C:\Programme\Personal Backup 4) oder aus der herunterladbaren Zip-Datei in ein Verzeichnis auf dem USB-Stick (z.B. K:\PersBack). Zum Starten des Programms werden die Befehlszeilenoptionen /ini:[IniFile] und /taskdir:[Directory] benötigt. Die erste verlegt den Ort der Ini-Datei auf den USB-Stick (Standard: siehe unten), die zweite macht das gleiche mit dem Verzeichnis für die Auftragsdateien (Standard: ..\Eigene Dateien\PersBackup).
Zum einfachen Starten muss mit einem Texteditor im Basisverzeichnis des USB-Sticks (z.B. K:\)
eine kleine Batch-Datei startpb.cmd mit folgendem Inhalt erstellt werden:
@echo off echo Starte Personal Backup von USB-Stick start PersBack\PersBackup.exe /i:%%progpath%%\pb.ini /t:%%progpath%%\
Nach dem ersten Start vom USB-Stick werden dann die benötigten Backup-Aufträge konfiguriert. Beim Zielverzeichnis lässt man dabei jeweils den Laufwerksbuchstaben weg (z.B. \Backup). So funktioniert das Backup auch, wenn dem USB-Stick eine andere Laufwerksbezeichnung zugewiesen wurde.
Beim Starten des Programms wird normalerweise immer das erste Verzeichnis eines
Backupauftrag nach neuen Dateien untersucht. Ist dies z.B. eine ganze Partition,
kann das sehr lange dauern.
Es gibt zwei Möglichkeiten, dies zu umgehen:
Das Durchsuchen der Verzeichnisse ist grundsätzlich vor einem Backup immer erforderlich, da seit der letzten Sicherung neue Typen oder Unterverzeichnisses hinzugekommen sein können. Ist in Einstellungen dafür eine dynamische Auswahl eingestellt, muss diese aktualisiert werden.
Die Dateien werden nach dem AES-Verfahren verschlüsselt. Dabei werden die gleichen Routinen, wie bei WinZip verwendet ( siehe Infos bei Winzip und bei Brian Gladman). Das erzeugte Datenformat hängt allerdings vom gewählten Backup-Modus ab:
Enc-Header : 10, 14 oder 18 Bytes (abhängig von der Länge des Passworts)
Saltwert (8, 12 oder 16 Bytes) + Kennwortprüfwert (2 Bytes)
Enc-Data : Anzahl Bytes wie Quelldatei
Enc-Trailer: 10 Bytes Authentifizierungscode
GZip-Header : 10 Bytes
neu: Flag-Byte: bit 5 = encrypted
Enc-Header : 10, 14 oder 18 Bytes (abhängig von der Länge des Passworts, s.o.)
Enc-Data : Anzahl Bytes wie komprimierte Quelldatei
Enc-Trailer : 10 Bytes (s.o.)
GZip-Trailer: 8 Bytes
Crc immer = 0
Weitere Einzelheiten sind den Quelltexten der verwendeten Routinen zu entnehmen.
Z. Zt. gibt es noch keine in Personal Backup integrierte Funktion, um in einem Zip-Archiv gesicherte Daten zurückzuspeichern. Es ist zwar geplant, dies in einer kommenden Version zu integrieren. Solange dies noch nicht geschehen ist, kann der Anwender zum Zurückspeichern eines der nachfolgend genannten Fremdprogramme oder das weiter unten beschriebene Program UnZip verwenden.
Wenn die Datensicherung im Standard-Zip-Format erfolgt ist (keine Verschlüsselung, alle Dateien < 4GB, Zip-Datei < 4 GB), eignen sich z.B. folgende Programme WinZip, IZArc, WinAce, 7Zip, UltimateZip, Total Commander, Free Commander.
Wird beim Backup in eine Zip-Datei eine Verschlüsselung verwendet, ist zum Entpacken mindestens WinZip Vers. 9 erforderlich. Warum andere Archivierprogramme dieses Datenformat noch nicht unterstützen, weiß ich nicht. Die erforderlichen Information sind verfügbar (http://www.winzip.de/aes_info.htm) und die Verschlüsselungssoftware ist OpenSource (http://fp.gladman.plus.com/cryptography_technology/fileencrypt/).
Wenn einzelne Dateien größer als 4 GB und/oder die gesamte Zip-Datei die Größe
von 4 GB überschreitet, müssen für das Zip-Archiv die Zip-64-Erweiterungen
eingesetzt werden (siehe auch:
http://www.pkware.com/support/zip-application-note).
Das so erzeugte Format wird nicht von allen Packprogrammen unterstützt. Getestet
wurde als Referenz mit WinZip Vers. 9. Ebenfalls entpacken kann man mit dem
Total Commander Vers. 6.55 und scheinbar auch mit IZArc Vers. 5, obwohl hier beim Öffnen des
Archivs ein Fehler angezeigt wird.
WinAce Vers. 2.61 öffnet zwar die Zip-Datei, zeigt aber nicht alle vorhandenen
Verzeichnisse und Dateien an.
Alle anderen getesteten Programme (UltimateZip, 7Zip, FreeComander, WinZip bis Vers. 8)
verweigern das Öffnen eines solchen Archivs.
Das Zip-Format ist so aufgebaut, dass zunächst alle komprimierten Dateien mit einem Header und einer Prüfsumme versehen, in der Ziel-Datei abgespeichert werden. Am Ende wird ein Inhaltsverzeichnis mit Verweisen auf die jeweiligen Anfänge der davor stehenden Dateien gespeichert. Genauere Informationen dazu findet man bei PkWare
Wenn das Inhaltsverzeichnis beschädigt oder nicht mehr vorhanden ist, ist die Zip-Datei mit den meisten Programmen nicht mehr lesbar, obwohl die Daten am Anfang durchaus noch in Ordnung sein können. Manche Pack-Programme (z.B. iZArc) bieten für solche Fälle Reparaturmöglichkeiten.
Um mit Personal-Backup erstellte Zip-Archive auch bei Beschädigungen zumindest teilweise zurückspeichern zu können, stelle ich hier auch zwei selbst geschriebene Programme zur Verfügung:
Das Programm ist dazu gedacht, die persönlichen Daten der täglichen Arbeit zu sichern, d.h. Dokumente, Quelltexte, Bilder etc. Ein Verlust dieser Daten trifft den Anwender meistens sehr hart, da sie entweder gar nicht mehr oder nur mit großem Zeitaufwand per Handarbeit wiederherzustellen sind.
Das Betriebssystem und die benötigten Applikationen können dagegen mit zwar beträchtlichen, aber immerhin vertretbarem Zeitaufwand von den Original-Datenträgern wieder aufgebaut werden.
Eine Sicherung dieser Daten ist Personal Backup nicht möglich (genauer gesagt: Die Sicherung der meisten Daten funktioniert zwar, das Zurückspeichern scheitert aber in jedem Fall). Ein laufendes System muss auch nicht jeden Tag gesichert werden (im Gegensatz zu den persönlichen Daten). Wer sein System nach einem Zusammenbruch schnell wieder lauffähig haben möchte, muss auf eines der kommerziellen Programme zurückgreifen, die die gesamte System-Partititon als Image sichern.
Die Windows-API-Funktionen, die ich in meinem Programm in der Vers. 4 verwende, beschränken die
Länge von Pfaden (Verzeichnis + Dateiname) auf 260 Zeichen (siehe dazu Windows-SDK).
Selbst im Windows-Explorer gibt es diese Beschränkung.
Die Vers. 5 wurde mit der neuen Entwicklungsumgebung Delphi 2009 erstellt und
unterstützt daher den vollständigen Unicode-Zeichensatz. Damit können nunmehr
mit dieser Version auch längere Pfadnamen (bis zu 32000 Zeichen) verwendet werden.
Bei der Vers. 4 kann man das Problem mit dem Befehl "Subst" umgehen:
Beispiel:
In einem Pfad C:\Verz1\..\Verz2\Verz3\..\Verz4 befinden sich die zu
sichernden Dateien. Die gesamte Länge (Pfadname+Dateiname) überschreitet
dabei den Wert 260 (s.o.).
Man teilt den Pfad an geeigneter Stelle auf und gibt dann an der Eingabeaufforderung ein:
subst X: C:\Verz1\..\Verz2Es gibt jetzt ein neues (virtuelles) Laufwerk X: mit dem Unterverzeichnis Verz3\.., so dass der o.g. Pfad jetzt nur noch X:\Verz3\..\Verz4 heißt. Diese wird jetzt in den Backup-Auftrag aufgenommen.
subst X: /dspäter wieder aufgelöst werden.
Im Backupprogramm können diese beiden genannten Befehle auch automatisch über jeweils eine Batchdatei vor und nach dem Backup gestartet werden: SplitDir.cmd:
rem Split directory path and substitute with drive subst X: %1UnsplitDir.cmd:
rem release substitution subst X: /dAufruf vor dem Backup:
SplitDir.cmd C:\Verz1\..\Verz2Aufruf nach dem Backup:
UnsplitDir.cmd
Das Zielverzeichnis kann auf einem beliebigen Netzwerkrechner liegen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Wenn vor dem Herunterfahren ein Backup gemacht werden soll, schaltet sich der
PC u.U. nicht selbsttätig aus oder führt einen beabsichtigten Neustart nicht aus.
Die Ursache dafür ist eine Unzulänglichkeit bei den Windows-API-Funktionen.
Das Backup-Programm fängt die Windows-Nachricht, dass das System heruntergefahren
werden soll, ab, um vorher noch das Backup auszuführen.
Leider gibt es an dieser Stelle keine Möglichkeit zu erkennen, welche Option beim
Herunterfahren gewählt wurde: Neustart oder Herunterfahren mit oder ohne
Ausschalten (siehe dazu im Windows SDK unter "WM_QUERYENDSESSION").
Was nach dem Backup gemacht werden soll, ist daher über das Menü "Einstellungen>Herunterfahren"
wählbar. Zu beachten ist, dass die verschiedenen Windows-Versionen (9x, 2000 und XP)
sich hier außerdem unterschiedlich verhalten.
Man kann dieses Problem umgehen, indem man nicht die im Programm integrierte Funktion "Backup beim Abmelden" verwendet, sondern das Backup über ein Abmelde-Skript startet. Dazu muss man als Administrator eine entsprechende Richtlinie erstellen:
Die einfachste Möglichkeit, das Backup-Programm als Dienst zu starten, ist
die Verwendung des Windows-Taskplaners. Damit kann ein Backup auch ohne Benutzeranmeldung
ausgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich mehrere verschiedene Backupaufträge
zu individuell einstellbaren Zeiten (z.B. an bestimmten Wochentagen) ausführen.
Weitere Hinweise dazu gibt es auch in der Hilfe zum Programm.
Es sind dazu folgende Schritte erforderlich:
Das Starten eines Backups über den Windows-Taskplaner kann grundsätzlich nur unter
einem Konto mit Kennwort erfolgen. Dies ist keine Eigenart meines Programms, sondern
wird vom Windows-System grundsätzlich immer verlangt.
Benutzer, die mit einem Konto ohne Kennwort arbeiten, können somit kein automatisches
Backup mit dem Taskplaner unter diesem Konto starten.
Sie müssen daher entweder ihre Kontoeinstellungen so ändern,
dass beim Anmelden ein Kennwort angefordert wird, oder ein zusätzliches Konto mit
Kennwort für das mit dem Taskplaner auszuführende Backup einrichten.
Wenn zur Vergrößerung der Bildschirmschriften unter Eigenschaften von Anzeige > Einstellungen > Erweitert ein anderer DPI-Wert als der Standardwert (96) ausgewählt wird, werden die Komponenten im Hauptanzeigefenster verschoben dargestellt und überlappen sich teilweise. Da die Berechnung der Positionen der visuellen Komponenten beim Start des Programms von Bibliotheksroutinen des Delphi-Entwicklungssystems vorgenommen werden, habe ich keine Möglichkeit gefunden, dies programmtechnisch zu korrigieren.
Wer auf der Anzeige eine größere Schrift benötigt, sollte deshalb diese Einstellung unter Eigenschaften von Anzeige > Darstellung vornehmen. Dies führt nicht zu den o.g. Problemen. Außerdem kann diese Einstellung jeder Benutzer für sich individuell vornehmen.
Alle Programmeinstellungen einschließlich der Konfiguration für die automatischen
Aufträge werden in einer Ini-Datei (Persbackup.ini) abgespeichert. Dies ist eine Textdatei, die
mit jedem Editor gelesen werden kann aber möglichst nicht bearbeitet werden sollte.
Sie wird ebenso wie das Protokoll (Persbackup.log) unter den Anwendungsdaten des angemeldeten Benutzers
abgespeichert. Man findet sie unter Windows 2000 und XP in:
C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Anwendungsdaten\PersBackup
Das Anwendungsdaten-Verzeichnis ist normalerweise versteckt. Um es sichtbar zu machen
muss im Explorer unter Extras > Ordneroptionen > Ansicht bei
der Einstellung Versteckte Dateien und Ordner die Option Alle Dateien und
Ordner anzeigen ausgewählt werden.
Benutzer von Windows 98 müssen an folgenden Stellen suchen:
1. Keine Benutzer eingetragen: C:\Windows\Anwendungsdaten\PersBackup
2. Mehrere Benutzer: C:\Windows\Profile\<Benutzername>\Anwendungsdaten\PersBackup
Die von Outlook benutzten Dateien sind für andere Anwendungen, somit auch für Personal-Backup, gesperrt. Eine Sicherung dieser Daten ist also nur möglich, wenn alle Outlook-Anwendungen gestoppt sind. Dazu gehören neben Outlook selbst auch alle die Anwendungen, die auf PST-Dateien zugreifen (z.B. Telefon und-Fax Anwendungen, die das Outlook Adressbuch nutzen). Auch Indexdienste wie Copernic können die PST Datei sperren, ohne dass Outlook geöffnet ist. Alle diese Dienste müssen dann für die Dauer des Backup abgeschaltet werden.
Es gibt zwei Möglichkeiten, dies zu gewährleisten:
Über die Funktion Externe Programme ausführen wird vor dem Backup ein
kleines Skript gestartet, das Outlook für die Dauer des Backups stoppt. Ein
zweites Skript startet es dann wieder, wenn das Backup angeschlossen ist.
Die nachfolgenden Beispiele können
bei Bedarf auch auf andere Anwendungen erweitert werden. Zum Erstellen und Bearbeiten
kann jeder einfache Texteditor (z.B. Notepad) verwendet werden. Die Skripte
werden unter den genannten Namen an einem geeigneten Ort gespeichert (z.B. im Ordner
der Backup-Aufträge). Anschließend trägt man unter
Einstellungen/Erweitert/Externe Progamme nach Klick auf die Schaltfläche
Bearbeiten folgende Befehlszeilen ein:
Vor dem Backup: %sysdir%\cscript.exe "<Pfad>\StopOutlook.vbs"
Nach dem Backup: %sysdir%\cscript.exe "<Pfad>\StartOutlook.vbs"
und aktiviert sie jeweils durch Klick auf die Checkboxen.
' VB Script Document
option explicit
dim oWmi, sWmiO, oQResult, oProcess, WshShell, iRet
' Outlook beenden
Set oWmi = GetObject("winmgmts:")
sWmio = "select * from Win32_Process where name='outlook.exe'"
Set oQResult = oWmi.Execquery(sWmio)
For Each oProcess In oQResult
iRet = oProcess.Terminate(1)
Next
Set oWmi = Nothing
set WshShell = WScript.CreateObject("WScript.Shell")
WScript.Sleep 100
' VB Script Document
option explicit
dim WshShell
' Outlook starten
Set WshShell = WScript.CreateObject("WScript.Shell")
' Die nachfolgende Zeile ist an die jew. Office-Vers. anzupassen'
WshShell.Run """%ProgramFiles%\Office11\Outlook.exe""", 9
Die aktuelle Version 4.5 funktioniert auf allen Windows-System ab Windows 98
Bei der Verwendung von Personal Backup in der Version 3.3 sind folgende Punkte zu beachten: