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PersBackup


Programmeinstellungen

Alle globalen Einstellungen des Programms werden in einer Ini-Datei gespeichert (siehe dazu). Mit einer Ausnahme (siehe hier) werden keine Informationen in der Windows-Registry abgelegt. Zum Ändern der Einstellungen ruft man im Menü des Steuerzentrums die gewünschte Rubrik unter dem Punkt Programmeinstellungen auf:

  - Anzeige - Programmstart - Herunterfahren
  - Kopieren - Sicherheitskopien - Protokoll
  - Drucker - Verzeichnisse - Andere
  - Benutzerdefinierte Dienstprogramme

Es öffnet sich dann der dazugehörige unten beschriebene Dialog. Geänderte Einstellungen müssen immer durch Klick auf die OK-Schaltfläche bestätigt werden.


Anzeige-Einstellungen

Anzeige

Erscheinungsbild

Hinweise anzeigen - Blendet die zusätzlichen Hinweise bei der Bewegung der Maus über die einzelnen Anzeigebereiche des Programms ein oder aus
Windows-Benachrichtigungen anzeigen - Schaltet die Anzeige von Benachrichtigungen im Windows-Info-Center ein oder aus
Dunklen Modus zulassen - Erlaubt den Wechsel in den dunklen Anzeigemodus, wenn dies in den Windows-Systemeinstellungen ausgewählt wurde (Neustart von Personal Backup erforderlich).

Gesamtfortschritt

Während des Backups erscheint auf dem Bildschirm ein Statusfenster mit einem Balken, der den Gesamtfortschritt anzeigt. Seine Berechnung kann auf zwei verschiedenen Arten erfolgen:
aus Anzahl der Dateien - Bei der Gesamtfortschrittsanzeige wird die Anzahl der kopierten Dateien angezeigt
aus Größe der Dateien - Bei der Gesamtfortschrittsanzeige wird das kopierte Dateivolumen angezeigt

Statusanzeige

Immer im Vordergrund anzeigen
Es kann ausgewählt werden, ob die Fortschrittsanzeige und die Statusanzeige zum Ende des Backups immer vor allen anderen Fenstern auf dem Bildschirm erscheinen soll oder nicht.
Bei automatischen Backups schließen nach:
Nach einem automatischen Backup wird das Statusfenster mit dem Ergebnis je nach Einstellung kurz angezeigt. Die Zeitdauer bis sich dieses Fenster von alleine schließt, kann hier eingestellt werden.
Akustisches Signal
Das Ende des Backups wird durch ein kurzes akustisches Signal (Sound) angezeigt. Es unterscheidet sich je nachdem, ob das Backup erfolgreich war oder ob Fehler oder Warnungen aufgetreten sind. Auf Wunsch kann dieses Signal abgeschaltet werden. Diese Einstellung wirkt sich auch auf die von Windows abgespielten Sounds bei Einträgen in den Infobereich, z.B. beim automatischen Start des Programms, aus.

Farben der Kommentare in der Liste der Backup-Aufträge

Um die Liste der persönlichen Backup-Aufträge übersichtlicher zu gestalten, können dort Kommentare eingefügt werden. Die dabei zur Hervorhebung verwendeten Farben können vom Benutzer beliebig ausgewählte werden:
Hintergrundfarbe - Nach Klick auf die linke Schaltfläche öffnet sich ein Dialog zum Auswählen der Hintergrundfarbe für die Kommentarzeile.
Schriftfarbe - Nach Klick auf die rechte Schaltfläche öffnet sich ein Dialog zum Auswählen der Schriftfarbe für den Kommentar.

Einstellungen für den Programmstart

Programmstart

Normaler Start

Ohne Startbildschirm - Der Startbildschirm mit dem Versionshinweis kann ein- oder ausgeschaltet werden (siehe auch Befehlszeilenoption /hide)
Durchsuche Verzeichnisse - Wenn diese Option ausgewählt wurde (Standard), wird bei jedem Öffnen des Bearbeitungsfenster das erste Verzeichnis des Backupauftrags zur Aktualisierung der Anzeige durchsucht. Wenn dies sehr lange dauert, kann man es abschalten. Dies hat keinen Einfluss auf die Durchführung der Backups sondern beschleunigt nur die Anzeige.

Automatische Backups

Hinweis auf fehlgeschlagenes Backup beim Abmelden - Wenn diese Option eingeschaltet ist und ein automatisches Backup beim Abmelden oder Herunterfahren fehlschlägt, erhält der Benutzer beim nächsten Start des Programms einen entsprechenden Hinweis. Genauere Informationen über die Ursache erhält man mit einem Blick in das Protokoll.
Verzögerung nach Start - Die Wartezeit, nach der das Programm automatisch startet (siehe automatisches Backup), kann zwischen 5 s und 5 min (Standard = 10 s) eingestellt werden. Ist z.B. ein automatisches Backup bei der Anmeldung vorgesehen, startet dies erst nach dieser vorgegebenen Zeit. Diese Verzögerungszeit wird auch beim Wiederaufwachen nach einem Ruhezustand angewendet.

Automatische Programm-Updates

Auf Updates prüfen
Alle 7 Tage wird beim Starten des Programms eine Internetverbindung mit dem Download-Server hergestellt und geprüft, ob ein Programm-Update verfügbar ist (Standard: eingeschaltet)
Proxy für Updates verwenden
Einstellungen für einen Proxy-Server bei der Programm-Aktualisierung. Falls dies erforderlich ist, müssen Servername, Port, Benutzername und Kennwort angegeben werden.

Einstellungen für Backups beim Herunterfahren

Herunterfahren

Standardaktion nach dem Backup

Da die vom Benutzer vorher über das Windows-Startmenü vorgewählte Aktion (Herunterfahren oder Neu starten) vom Windows-System nicht an das Programm, das das Herunterfahren (hier wegen des Backups) unterbrochen hat, weiter gegeben wird, kann man hier die nach einem automatischen Backup beim Herunterfahren auszuführende Aktion voreinstellen:

Ausschalten - Nach dem Backup wird der Rechner ausgeschaltet (Standard).
Neu starten - Nach dem Backup wird der Rechner neu gestartet.
Hybriden Standbymodus zulassen - Nach dem Backup wird der Rechner nicht ganz ausgeschaltet, sondern in den hybriden Standbymodus versetzt, was einen schnelleren Start zur Folge hat (seit Windows Vista verfügbar).

Verzögerung nach dem Backup beim Abmelden/Herunterfahren

Hier wird die Wartezeit nach dem Ende von automatischen Backups eingestellt, bevor danach das Abmelden, bzw. Herunterfahren ausgeführt wird.

Sicherheit

Den Computer während des Backups beim Abmelden/Herunterfahren sperren - Werden beim Herunterfahren oder Abmelden automatische Backups ausgeführt, kann der Computer für den Zugriff durch Fremde gesperrt werden.


Kopier-Einstellungen

Kopieren

Voreinstellung für neue Aufträge

Hier wird voreingestellt, welche Einstellung für die Komprimierung bei neuen Aufträgen mit Sicherung in Einzeldateien verwendet wird:

Nicht komprimieren - Alle Dateien werden 1:1 kopiert. Es findet keine Komprimierung statt.
Als Zip komprimieren - Für jede zu sichernde Datei wird im Ziel eine Zip-Datei erzeugt. Dabei werden alle nachfolgend genannten Dateitypen innerhalb der Zip-Datei in nicht komprimierter Form, alle anderen in komprimierter Form gespeichert.
Als gz komprimieren - Alle nachfolgend genannten Dateitypen werden 1:1 kopiert, die anderen im gz-Format komprimiert.

Nicht zu komprimierenden Dateitypen

Dateitypen werden in Windows durch eine Dateinamenserweiterung gekennzeichnet, die etwas über das Format der Datei aussagt, z.B. ist docx ein Word-Dokument. Alle Typen, die von sich aus schon komprimiert sind, wie z.B. Zip-Dateien oder alle OpenDocument-Formate, werden, auch wenn eine Komprimierung ausgewählt wurde, dann nur kopiert. Die Liste dieser Typen kann hier individuell angepasst werden. Sie wird automatisch in jeden neuen Auftrag übernommen. Vorhandene Aufträge müssen jeweils extra angepasst werden.

Hinzufügen - Der Benutzer kann einen Dateityp, der nicht komprimiert werden soll, der Liste hinzufügen.
Ändern - Der Benutzer wählt einen Dateityp aus der Liste aus und kann ihn verändern.
Entfernen - Der Benutzer wählt einen Dateityp aus der Liste aus und entfernt ihn aus der Liste.
Standard - Damit wird die Liste auf die Vorgabewerte zurück gesetzt. Es werden dann folgende Typen von der Kompression ausgeschlossen:
7z,ace,arc,arj,bz2,cab,docx,gif,gz,gze,jpeg,jpg,lha,lzh,mp3,mp4,mpg, odg,odp,ods,odt,otp,ots,ott,pdf,png,pptx,rar,xlsx,zip,zipx
Wenn sich die Liste der Standardtypen bei einer neuen Programmversion ändert, werden automatisch die Typen übernommen, die in der vom Benutzer bearbeiteten Liste (siehe oben) noch fehlen.

Größe der Kopierpuffer

Beim Kopieren oder Komprimieren der Dateien wird ein interner Zwischenpuffer verwendet, dessen Größe in Vielfachen von 1 KiB (10 1024 Byte) einstellbar ist. Die Vorgabewerte sind 4096 KiB für Windows-Operationen und 256 KiB beim FTP-Transfer. Diese Werte werden in alle neuen Aufträge übernommen. Je nach Backupziel kann man durch Verändern dieser Werte die Kopiergeschwindigkeit optimieren. Die Vorgabewerte stellen einen guten Kompromiss dar. Falls erforderlich können sie aber für jeden Backupauftrag (individuell angepasst) werden.


Einstellungen für Sicherheitskopien

Sicherheitskopien

Bei den Optionen eines Backupauftrags kann eingestellt werden, dass ältere Dateiversionen beim Backup nicht überschrieben und beim Synchronisieren auf der Quellseite nicht mehr vorhandene Dateien nicht gelöscht werden. Stattdessen werden sie unter Verwendung von einstellbaren Kennungen umbenannt oder in spezielle Verzeichnisse verschoben. Die Voreinstellungen für diese Kennungen, die für alle neuen Backupaufträge gelten, können hier vom Benutzer an seine speziellen Bedürfnisse angepasst werden.

Sicherheitskopien beim Backup

Standard-Verzeichnis-Präfix - Präfix für das Unterverzeichnis, in das ältere Dateiversionen beim Backup optional verschoben werden (Standardvorgabe: ~).
Standard-Dateinamen-Suffix - Suffix für die Dateinamen, in die ältere Dateiversionen beim Backup optional umbenannt werden (Standardvorgabe: bak).

Sicherheitskopien beim Synchronisieren

Standard-Verzeichnis-Präfix - Präfix für das Unterverzeichnis, in das zu löschende Dateien beim Synchronisieren optional verschoben werden (Standardvorgabe: _).
Standard-Dateinamen-Suffix - Suffix für die Dateinamen, in die zu löschende Dateien beim Synchronisieren optional umbenannt werden (Standardvorgabe: sync).


Protokoll-Einstellungen

Protokoll

Die hier gemachten Einstellungen gelten als Voreinstellung für die Protokolle von allen neu erstellten Aufträgen (Backup, Wiederherstellung (Restore), Überprüfen und Aufräumen). In jedem Auftrag kann dies aber individuell angepasst werden.

Modus

Damit wird der Inhalt des Protokolls festgelegt. Wenn alles einwandfrei funktioniert, genügt das kurze oder lange Protokoll. Zur Fehleranalyse kann man in den ausführlichen Modus schalten, um detaillierte Fehlermeldungen zu erhalten.

kurzes Protokoll
Angabe von Datum und Uhrzeit des Beginns der ausgeführten Aktion (z.B. Backup)
Angabe des Zielverzeichnisses
Anzeige von Fehlern (opt. auch Warnungen)
Angabe von Datum und Uhrzeit des Endes der ausgeführten Aktion (z.B. Backup)
Statusmeldung mit Angabe der Anzahl der kopierten/gelöschten und geprüften Dateien
langes Protokoll
Alle Informationen des kurzen Protokolls
Liste aller kopierten und gelöschten Dateien und evtl. Fehler und Warnungen
Zusätzliche Hinweise bei kopierten Dateien: Ein nachgestelltes A zeigt an, dass auf der Quellseite das Attribut zurückgesetzt wurde (z.B. bei einem inkrementellen Backup), ein nachgestelltes U zeigt an, dass im Ziel eine ältere Version der Datei überschrieben wurde.
ausführliches Protokoll
Wie vor, aber mit diversen Zusatzinformationen, wie z.B. den Fehlermeldungen des Systems.

Optionen

Warnungen im kurzen Protokoll anzeigen
Warnungen werden bei unkritischen Fehlern angezeigt. Das ist z.B. der Fall, wenn eine Datei einwandfrei kopiert wurde, aber die Attribute oder der Zeitstempel nicht auf den Originalwert gesetzt werden konnten. Dies wird normalerweise im kurzen Protokoll, im Gegensatz zu Fehlern, nicht angezeigt. Wer die Warnungen auch im kurzen Protokoll ausgegeben haben möchte, wählt diese Option.
Nach Backup automatisch ausdrucken
Ist diese Option gewählt, wird das Protokoll des Backups unmittelbar nach Beendigung auf dem ausgewählten Drucker ausgegeben.

Protokoll einschalten

Beim Restore
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird beim Öffnen des Dialogs zur Wiederherstellung von Daten der wie oben beschrieben festgelegte Protokoll-Modus übernommen. Für gespeicherte Wiederherstellungs-Aufträge (Restore-Aufträge) kann die Protokoll-Einstellung individuell angepasst werden.
Beim Aufräumen
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird beim Öffnen des Aufräumen-Dialogs der wie oben beschrieben festgelegte Protokoll-Modus übernommen. Für gespeicherte Aufräum-Aufträge kann die Protokoll-Einstellung individuell angepasst werden.
Beim Überprüfen
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird beim Öffnen des Überprüfen-Dialogs der wie oben beschrieben festgelegte Protokoll-Modus übernommen. Für gespeicherte Überprüfen-Aufträge kann die Protokoll-Einstellung individuell angepasst werden.

Präfix für Mail-Anhänge

Wenn nach einer Aktion (z.B. einem Backup) eine Mail versendet wird, kann das dabei erzeugte Protokoll als Anhang beigefügt werden. Der Name des Anhangs setzt sich zusammen aus einem Präfix (Standard: PB) und dem Datum und der Zeit, zu dem die Aktion gestartet wurde. Das Präfix kann hier vom Benutzer geändert werden, um von verschiedenen Quellen per Mail versandte Protokolle besser unterscheiden zu können.

Max. Dateigröße

Die aktuelle Protokollierung wird immer an bereits vorhandene Einträge angefügt, so dass die Größe der Protokolldatei mit der Zeit wächst. Mit dieser Einstellung kann eine Maximalgröße vorgegeben werden. Bei Überschreiten dieser Größe wird das bestehende Protokoll automatisch umbenannt und dabei mit dem aktuellen Datum versehen (PersBackup yyyy-mm-dd.log). Die weitere Protokollierung erfolgt dann in eine neue Datei.

Einheitenvorsätze für Dateigrößenangaben

Die Empfehlung aus IEEE 1541 unterscheidet zwischen binären und dezimalen Präfixen (z.B. 1 kB, 2 KiB, 2,5 MiB, 1,8 GB). Welche Präfixe für die Datei-Größenangaben im Protokoll (und auch an allen anderen Stellen im Programm) verwendet werden sollen, kann vom Benutzer ausgewählt werden.
Beispiele: 1 kB = 1000 Byte, 1KiB = 1024 Byte, 16 MB = 16 000 000 Byte, 16 MiB = 16*1024*1024 Byte = 16 777 216 Byte.

Lösche alte Protokolle

Da die Anzahl der Protokolldateien ständig wächst, kann man hier einstellen, ab welchem Alter Protokoll-Dateien gelöscht werden sollen. Es kann eine Zeitspanne in Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren relativ zum aktuellen Datum gewählt werden. Das Löschen kann entweder von Hand gestartet oder automatisch bei jedem Programmstart durchgeführt werden.


Drucker-Einstellungen

Drucker

Die Einstellungen für einen Drucker sind nur erforderlich, wenn Protokolle ausgedruckt werden sollen.

Drucker

Mit einem Klick auf den Pfeil rechts im Auswahlfeld wird aus der Liste der installierten Drucker der Protokolldrucker ausgewählt.

Schriftart

Mit einem Klick auf die Schaltfläche rechts können Schriftart, Schriftgröße und -stil für den Protokollausdruck ausgewählt werden.

Ausrichtung

Hier wird die Ausrichtung beim Drucken auf Hoch- oder Querformat eingestellt.

Seitenränder

Hier werden die oberen und unteren, sowie die seitlichen Ränder für den Ausdruck festgelegt.


Verzeichnisse

Verzeichnisse

Auftragsverzeichnis

Hier wird das Verzeichnis ausgewählt, in dem alle Aufträge für Backup, Wiederherstellung (Restore), Aufräumen und Überprüfen abgespeichert werden (buj, rsj, cuj und vfj-Dateien).

Standard - Das vom Programm vorgegebene Verzeichnis
Ausgewählt - Ein beliebiges vom Benutzer ausgewähltes Verzeichnis

Verzeichnis für Protokoll

In diesem Verzeichnis werden die während des Backups und der anderen Aktionen erzeugten Protokolle abgespeichert.

Standard - Das vom Programm vorgegebene Verzeichnis
Ausgewählt - Ein beliebiges vom Benutzer ausgewähltes Verzeichnis

Temporäres Verzeichnis

In diesem Verzeichnis werden die während des Backups und der anderen Aktionen erzeugten temporären Dateien abgespeichert. Sie werden i.d.R. nach der jeweiligen Aktion vom Programm automatisch gelöscht

Standard - Das von Windows vorgegebene temporäre Verzeichnis
Ausgewählt - Ein beliebiges vom Benutzer ausgewähltes Verzeichnis

Ini-Verzeichnis

In diesem Verzeichnis wird die Ini-Datei mit allen Grundeinstellungen des Programms und den Zeitplänen für automatische Backups abgespeichert.

Standard - Das vom Programm vorgegebene Verzeichnis
Ausgewählt - Ein beliebiges vom Benutzer ausgewähltes Verzeichnis
Hinweis: Wenn diese Option ausgewählt ist, wird ein Eintrag in der Windows-Registry angelegt, der auf dieses Verzeichnis verweist. Beim Zurücksetzen auf das Standardverzeichnis, wird dieser Eintrag automatisch gelöscht.

Weitere Einstellungen

Weitere Einstellungen

Standard-Backupauftrag

Die Einstellungen dieses Auftrags werden verwendet, wenn ein Backup mit einem Klick über das Kontext-Menü eines Verzeichnisses gestartet wird (siehe auch).
Nach Öffnen des Kontext-Menüs durch einen Rechtsklick auf einen Ordner (z.B. im Windows-Explorer) wählt man die Option Diesen Ordner mit Personal Backup sichern .., um Personal Backup zu starten und alle Dateien aus diesem Verzeichnis und seinen Unterverzeichnissen sofort in das im Standard-Backupauftrag angegebene Zielverzeichnis zu sichern. Alle weiteren Einstellungen (Backup-Modus, Komprimierung, Verschlüsselung etc.) werden ebenfalls aus diesem Auftrag übernommen. Die Auswahlkriterien für Unterverzeichnisse, Dateien und Dateitypen sind die des ersten in diesem Auftrag angegebenen zu sichernden Verzeichnis.

Standard-Backupauftrag auswählen
Durch Klick auf die Schaltfläche rechts wird der gewünschte Standard-Backupauftrags ausgewählt
Eintrag im Kontext-Menü der Ordner
Setzt oder löscht den Eintrag im Ordner-Kontextmenü des angemeldeten Benutzers. Ist diese Option ausgewählt, hat der Benutzer die Möglichkeit einen Ordner mit einem Klick zu sichern (siehe oben).
Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn bei der Installation des Programms die Option für den Eintrag ins Kontext-Menü für alle Benutzer nicht ausgewählt wurde.

Benutzeroberfläche

Den Assistenten für neue Aufträge verwenden - Wenn diese Option eingeschaltet ist, wird beim Anlegen eines neuen Backupauftrags immer der Assistent gestartet. Versierte Benutzer können diese Option abschalten und den Auftrag direkt konfigurieren.

Weitere Protokolle

SMTP-Protokoll erstellen
Beim Versenden einer E-Mail wird in das Protokollverzeichnis (siehe oben) das Kommunikationsprotokoll gespeichert (Datei: PbSmtp.log).
VSS-Protokoll erstellen
Beim Erzeugen einer Volumen-Schattenkopie (siehe hier) wird ein Protokoll in das Protokollverzeichnis (siehe oben) geschrieben (Datei: PbVss.log).

Min. Kennwortlänge für die Verschlüsselung

Hier wird die Mindestlänge für die Kennworte bei der Verschlüsselung von Dateien vorgegeben.

Maximale Wiederholzeit, fehlgeschlagene Dateioperationen zu wiederholen

Hier wird eingestellt, wie lange versucht werden soll, eine fehlgeschlagene Dateioperation, wie z.B. das Umbenennen oder das Setzen des Zeitstempels, zu wiederholen.

Laufwerks-Kennung

Hier wird eingestellt, welche Namen die Unterverzeichnisse im Backup-Ziel als Ersatz für die Quelllaufwerke tragen (siehe dazu). Die Standardeinstellung für diese Laufwerks-Kennung ist Lw?, wobei das Fragezeichen vom Programm während des Backups jeweils durch den aktuellen Laufwerksbuchstaben ersetzt wird. Der Benutzer kann einen beliebigen anderen Namen auswählen, z.B. ?-Laufwerk. Wichtig ist, dass immer ein ? enthalten ist.


Benutzerdefinierte Dienstprogramme

Im Steuerzentrum gibt es ein eigenes Menü, um die im Personal-Backup-Paket enthaltenen Dienstprogramme direkt starten zu können. Diesem Menü kann der Benutzer beliebige weitere Programme hinzufügen, in dem er auf diese Option im Menü für die Programmeinstellungen klickt. Es öffnet sich ein Dialog, (siehe rechts) in dem das gewünschte Programm (exe-Dateien) ausgewählt und eine passende Beschreibung eingegeben wird. Unter dieser wird das Programm später im Menü angezeigt. Zusätzlich kann dort die Reihenfolge im Menü verändert werden.



J. Rathlev, D-24222 Schwentinental, Februar 2024